Women, War and Peace Project 2015/16

Ein mit Marta zusammenhängendes Projekt war Women, War and Peace, das von der sozial- und bürgerrechtsbasierten Theatergesellschaft Smashing Times geleitet wurde. Im September fand dazu ein Symposium statt, damit verbunden die Inszenierung The Woman is Present, in der auch Martas Geschichte dargestellt wurde. (Es sind interessante Lebensbilder dabei, wer sich einmal durch das Infomaterial lesen möchte.)
Zu meiner Überraschung gehört auch die Uni Hannover zu den Projektpartnern. In einer seltsam bescheidenen Geste schweigt sie sich jedoch in ihren Pressemitteilungen und Veröffentlichungen darüber aus – Arne Schrader aus dem Institut für Didaktik der Demokratie war bei der Plenarsitzung dabei, daher vermute ich, daß der hannoversche Beitrag von dort stammt. Daß bei der Personenforschung nicht nur die campusansässige Biographin Marta Hillers‘, sondern gleich die gesamte Biographie übersehen wurde, obwohl sie im Bestand der Fachbibliothek Sozialwissenschaften vorhanden ist, irritiert bis ärgert mich leicht, bestätigt aber leider auch meine langjährige Erfahrung in Sachen faule Forscher. Über Wikipedia geht kaum jemand hinaus, so eben auch hier nicht. (Obwohl gerne auf eines „meiner“ inzwischen im Netz verbreiteten Marta-Fotos zurückgegriffen wurde.)

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